Unsere Reisen mit Jeany 2019/2020
Aus bekannten Gründen beenden wir die Überwinterung in Spanien. Jetzt sind wir froh doch einige Tage eher wie geplant, abgereist zu sein. Spanien wird diese Nacht die Grenzen schließen. Wir haben einen Vorsprung von 24 Stunden. Die Hoffnung bleibt, das dies ausreicht, morgen die Grenze zu Deutschland zu überwinden? Wir werden sehen.
Das Leben und die Rückfahrt scheinen sich spannend zu entwickeln. Frankreich will seine Grenzen schließen und wir sitzen mittendrin. Mal sehen ob wir überhaupt nach Hause kommen. Mein Vorschlag, wenn schon Quarantäne, dann im Womo. Perfekter geht es kaum. Jedenfalls sind wir heute in Vias gelandet. Auf einem Campingplatz wo die Sanitärbereiche nicht funktionieren. Wir haben ja alles dabei. Direkt am Meer, mit Stromversorgung, großen Muscheln und viel Sand. Dafür 11 Euro zu zahlen geht...
Ist es nicht herrlich? Was werdet ihr fragen? Ganz einfach. Man kündigt seine Heimfahrt an und schon gibt es nur auswärtigen Streß. Da storniert ein Kunde wegen Corona seine Reise, obwohl er ja nicht nach Corona muß. Er schreibt sogar mit uns "Jens", dem Gesundheitsminister der immer so blaß aussieht. Ob der Jens nun die Stornogebühren zahlt? Man wird sehen. Da verkauft einer unser untergestelltes Eigentum, obwohl es erlaubt war, einfach so mit seinem Grundstück. Das Beste dann noch...
Die lange Heimfahrt beginnt. Pylone als Handtücher für die Liegenreservierung?
Wie man dumm sein kann und doch Glück im Unglück haben kann.
Morella, die Burg die über der Landschaft schwebt.
An diesem Wochende hatten wir ein Auto gemietet. Für Stadtbesuche ist unser Wohnmobil nicht so geeignet. Es paßt halt nicht in Tiefgaragen. Auf dem Plan standen ein Ort in den Bergen und eine etwas größere Stadt, sowie am Sonntag ein weiterer Wochenmarkt in einer alten Festungsanlage.
Urlaub auf dem Campingplatz? Was macht man den ganzen Tag? Ist das langweilig? 8 Wochen, wohin mit der Zeit.
Kleine Zusammenfassung der Möglichkeiten in Torre la Sal.